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AKA: Weniger Krankmeldungen in der Augenoptik

Zum Krankenstand bei augenoptischem Personal im Jahr 2021

10,3 Tage pro Jahr waren Arbeitnehmer in der Augenoptik laut einer Erhebung der Augenoptiker Ausgleichskasse VVaG (AKA) im Jahr 2021 aus Krankheitsgründen nicht arbeitsfähig. Im Vorjahr lag der durchschnittliche Wert noch bei 11,6 Tagen, immer gerechnet über eine 7-Tage-Woche.

Nach einer aktuellen Veröffentlichung der Techniker Krankenkasse (TK) lagen die Fehltage pro Beschäftigten im vergangenen Jahr über alle Branchen bei 14,5 Tagen, gegenüber dem Jahr 2020 mit durchschnittlich 15,1 Tagen war dies ein leichter Rückgang.

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Auch wenn die absoluten Werte der AKA und der Techniker Krankenkasse nicht zu 100% vergleichbar seien, da die Krankenkassen auch die Krankheitszeiten oberhalb von sechs Wochen erfassen, die in den Daten der AKA nicht enthalten sind, könne erneut davon ausgegangen werden, dass die tatsächlichen Krankentage in der Augenoptik immer noch deutlich unterhalb derer der Gesamtwirtschaft liegen, teilt die AKA weiter mit.

Weniger Erkältungen, mehr Covid-19

Die durchschnittliche Dauer eines Krankheitsfalls in der Augenoptik sei von 6,1 Tage auf 5,6 Tage gesunken. Statistisch kommt ein Mitarbeiter damit im Jahr 2021 auf durchschnittlich 1,84 Krankheitsfälle, dieser Wert ist also ebenfalls gesunken (Vorjahr: 1,9 Fälle).

Laut TK seien die Krankmeldungen aufgrund einer geringeren Zahl der gängigen Erkältungskrankheiten zurückgegangen, die Zahl der Krankschreibungen durch Covid-19 dagegen sei deutlich gestiegen. Deutliche Zunahmen bei den krankheitsbedingten Ausfällen seien auch aufgrund psychischer Erkrankungen festzustellen.

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