Anzeige
CooperVision (Banner)
| |

CooperVision: Null-Abfall-Zertifikat für sechs Standorte

CooperVision-Standort in Juana Diaz (Puerto Rico) mit Schriftzug „Zero Waste Certified Program“
Juana Diaz (Puerto Rico) zählt zu den zertifizierten Standorten. Foto: CooperVision

„Meilenstein“ in Sachen Nachhaltigkeit

CooperVision hat für sechs seiner Produktions- und Logistikstandorte die „Zero Waste Facility Certification“ erhalten. Diese Zertifizierung bestätigt, dass die Standorte Abfälle konsequent vermeiden und umleiten, anstatt sie auf Deponien zu entsorgen.

Die zertifizierten Standorte des Unternehmens befinden sich in Juana Diaz (Puerto Rico), Alajuela (Costa Rica), Delta Park und Mount Park (Großbritannien) sowie Scottsville und West Henrietta (New York, USA). Vergeben wurde die Zertifizierung gemäß dem neusten Zero-Waste-Standard von SCS Global Services (SCS), einem führenden Anbieter für Umweltschutz- und Nachhaltigkeitszertifizierungen.

Der Kontaktlinsenhersteller erreichte dieses wichtige Ziel seiner Nachhaltigkeitsagenda durch eine Kombination aus Recycling, Kompostierung, Energiegewinnung aus Abfällen, Wiederverkauf und Wiederverwendung. „Diese Zertifizierung ist nicht nur eine Anerkennung unserer bisherigen Bemühungen, sondern auch ein wichtiger Maßstab für unseren Fortschritt in Richtung Nachhaltigkeit“, sagt Rolando Torres, Chief Operations Officer von CooperVision. „Unsere Teams arbeiten kontinuierlich daran, neue Wege für eine noch nachhaltigere Unternehmensführung zu finden – und wir werden diesen Kurs fortsetzen.“

Ähnliche Beiträge

  • Julbo: Ausbau des Deutschland-Teams

    Die französische Marke Julbo erweitert ihre Aktivitäten in Deutschland und baut ihr Team dafür aus. Mit Clara Benders, James Littlejohn und Dennie Wagner sind seit Anfang beziehungsweise Mitte 2026 drei neue Mitarbeiter in den Bereichen Sport, Optik und Marketing tätig.

  • New Line Optik: KI optimiert Design von Brillenfassungen

    Die Berliner New Line Optik GmbH setzt mit Headrix auf Künstliche Intelligenz im Workflow. Künftig soll die KI an der Entwicklung von neuen Kollektionen mitwirken. Wie das funktioniert und erste Ergebnisse im Bild zeigte das Unternehmen nun in einer aktuellen Pressemitteilung.

  • Virtual Try-On im Augenoptik-Fachgeschäft

    Lange galt Virtual Try-On als Werkzeug der Online-Player. Die Zahlen sind beeindruckend: Conversion-Steigerungen von bis zu 18%, Retourenrückgänge um bis zu 28%. Für den Fachhandel sind diese Zahlen zugleich Warnung und Chance: Wer den virtuellen Spiegel den Online-Anbietern überlässt, verliert Vorentscheidungen, die längst vor dem Ladenbesuch fallen.

  • Werkstoffkunde: Acetat als Brillenwerkstoff

    Kaum eine Brillen-Kollektion kann auf die Verwendung von Kunststoffen verzichten. An der Spitze der Materien für Brillen steht das Acetat. Doch auch neue Werkstoffe sind etabliert und erfreuen sich steigender Beliebtheit. Es ist also an der Zeit, sein Wissen rund um die Materialkunde aufzufrischen.