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EinDollarBrille: Auszeichnung mit Marion-Dönhoff-Preis

EinDollarBrille-Vereinsgründer Martin Aufmuth nimmt den Marion-Dönhoff-Preis auf der Bühne im Deutschen Schauspielhaus Hamburg entgegen, neben ihm steht Julia-Niharika Sen, Moderatorin der Preisverleihung
EinDollarBrille-Vereinsgründer Martin Aufmuth nahm den Preis am 30. November in Hamburg entgegen. Neben ihm steht Julia-Niharika Sen, Moderatorin der Preisverleihung. Foto: (c) Andreas Henn für DIE ZEIT

Weltweiter Zugang zu bezahlbaren Sehhilfen gewürdigt

Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) und die Organisation EinDollarBrille e.V. wurden am 30. November im Deutschen Schauspielhaus Hamburg mit dem Marion-Dönhoff-Preis für internationale Verständigung und Versöhnung geehrt. Der Preis wird von Die Zeit, der Zeit Stiftung Bucerius und der Marion Dönhoff-Stiftung verliehen und ist mit jeweils 20.000 € dotiert.

Die Organisation EinDollarBrille wurde für ihre Arbeit ausgezeichnet, Menschen in Ländern wie Kenia, Brasilien und Indien Zugang zu erschwinglichen Sehhilfen zu ermöglichen. Die Laudatio hielt der Arzt und Wissenschaftsjournalist Eckart von Hirschhausen, der den Vereinsgründer Martin Aufmuth als Beispiel für gesellschaftliches Engagement würdigte.

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Das IKRK erhielt die Auszeichnung für seinen Einsatz zur Wahrung des humanitären Völkerrechts und die Unterstützung von Opfern bewaffneter Konflikte. Die Laudatio hielt Serap Güler, Staatsministerin im Auswärtigen Amt, die die Bedeutung des IKRK für den Schutz von Zivilisten und die Verteidigung humanitärer Regeln hervorhob.

Die Jury des Preises besteht aus Persönlichkeiten aus Journalismus, Wissenschaft und Politik, darunter Friedrich Dönhoff, Norbert Frei und Anne Will.

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