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Forschung: Technologie gegen Spiegelungen auf Oberflächen

Hand, die mit einer Pinzette ein Glasstück hält
Die Glasprobe auf dem Foto ist beidseitig mit NanoAR beschichtet. Durch die extrem geringe Spiegelung wirkt sie nahezu unsichtbar, nur der Schatten verrät ihre Präsenz. Bild: NanoAR

Start-up erhält Förderung für Entspiegelungsverfahren

Das Start-up NanoAR entwickelt eine nanostrukturierte Technologie zur Reduzierung von Spiegelungen auf gekrümmten Oberflächen und bei variablen Lichteinfallswinkeln. Die Lösung basiert auf Forschung des Max-Planck-Instituts für medizinische Forschung und wird durch den Exist-Forschungstransfer unterstützt.

Die Technologie orientiert sich am Aufbau von Mottenaugen und ermöglicht eine gleichmäßige Entspiegelung über verschiedene Wellenlängenbereiche. Sie kann unter anderem in Brillen, Smartphone-Displays, optischen Linsen und Lasersystemen eingesetzt werden. Als Lizenzmodell oder durch Lieferung beschichteter optischer Komponenten soll die Technologie angeboten werden.

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Zurzeit sucht das Start-up Fachkräfte für die Geschäftsentwicklung und Kundenakquise, die Gründung ist bis Ende 2026 geplant. Vorab will man Referenzkunden gewinnen, um die Markteinführung vorzubereiten.

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