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GfK: Konsumklima schwächt sich ab

Nahaufnahme einer Frau, die Verkaufsetiketten an Kleidungsstücken in einer Boutique anbringt
Das Konsumklima geht im Februar zurück. Einkommen steigen leicht, doch vor allem die Sparneigung nimmt weiter zu. Bild: Seventyfourimages/Envato

Geringere Kaufbereitschaft und steigende Vorsicht

Die aktuelle Auswertung des GfK Konsumklimas powered by NIM weist auf eine abgeschwächte Verbraucherstimmung in Deutschland hin. Während sich die Einkommenserwartungen leicht verbessern, nimmt die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen ab.

Im März sinkt der Konsumklima-Indikator gegenüber dem Vormonat um 0,5 Punkte auf −24,7 Punkte. Die Einkommenserwartungen steigen im Februar um 1,2 Zähler auf 6,3 Punkte, während die Anschaffungsneigung auf −9,3 Punkte fällt. Gleichzeitig legt die Sparneigung um einen Punkt auf 18,9 Punkte zu.

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Sparneigung steigt weiter

Die Zunahme der Sparneigung erklärt das Nürnberger Institut für Marktentscheidungen mit anhaltenden Preissteigerungen sowie wirtschaftlicher und politischer Unsicherheit. Auch die Konjunkturerwartungen gehen leicht zurück und liegen nun bei 4,3 Punkten.

Rolf Bürkl vom NIM äußerte, die Verbraucher würden höhere Einkommen eher zurücklegen und blieben trotz leichter wirtschaftlicher Belebung skeptisch.

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