Anzeige
| |

Mister Spex: Prognose für 2025 bestätigt

Von links: Benjamin von Schenck, CFO, und Tobias Krauss, CEO, beide aus dem Mister Spex-Vorstand
v.l.: Benjamin von Schenck, CFO, und Tobias Krauss, CEO, gaben bekannt, dass der Umsatz und weitere Kennzahlen im erwarteten Rahmen liegen. Foto: Mister Spex

Umsatzrückgang und Fokus auf Profitabilität prägen Geschäftsjahr

Mister Spex hat seine Prognose für das Jahr 2025 bestätigt. Nach vorläufigen Angaben sank der Nettoumsatz um 18% auf 178 Mio. €, was innerhalb der angekündigten Spanne lag. Gründe waren laut dem Unternehmen Standortschließungen im Ausland sowie eine geringere Rabattintensität. 

Das flächenbereinigte Umsatzwachstum betrug 8%. CEO Tobias Krauss sagte, 2025 sei ein Jahr bewusster Entscheidungen gewesen. Er erklärte, man habe Profitabilität und Servicequalität über kurzfristiges Umsatzvolumen gestellt.

Das deutsche Filialgeschäft blieb 2025 ein wesentlicher Ertragsfaktor. Das Wachstum auf vergleichbarer Fläche lag bei 8%. Dazu trugen ein verändertes Produktangebot sowie zusätzliche Dienstleistungen bei. Das Abo-Modell Switch erreichte im vierten Quartal einen Umsatzanteil von 16%. Der Anteil margenstarker Korrektionsbrillen stieg in Deutschland auf 53% des Gesamtumsatzes (Vorjahr: 46%). Konzernweit lag der Anteil bei 49% (Vorjahr: 41%).

Ähnliche Beiträge

  • Mister Spex: Gründer und CEO Dirk Graber hört auf

    Dirk Graber, der Gründer von Mister Spex, hat nach sechzehnjähriger Tätigkeit den Aufsichtsrat gebeten, ihn von seinen Aufgaben als CEO zu entbinden. Mit Wirkung zum 31. Juli wird Graber das Unternehmen verlassen, seinen Posten übernimmt vorerst der aktuelle CFO Stephan Schulz-Gohritz.

  • Lafont: 100 Jahre Pariser Brillenkultur

    Das französische Brillenlabel Lafont feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen – und damit 100 Jahre Familiengeschichte und einen bemerkenswerten Werdegang von einer Pariser Boutique zu einer weltberühmten Brillenmanufaktur.

  • Spectaris: Augenoptische Industrie mit leichtem Umsatzplus

    Anlässlich der Branchenleitmesse Opti, die am Wochenende in München stattfand, präsentierte der Industrieverband Spectaris erste Marktzahlen für das Jahr 2023. Demnach liegt das Umsatzwachstum von 1,0% auf 4,92 Milliarden € leicht unter den Erwartungen.

  • Rodenstock: Akademieprogramm „Wissen schafft Durchblick“

    Ob Inhaber eines augenoptischen Fachbetriebs, Meister, Geselle oder Auszubildender – das neue Programm der Rodenstock Akademie verspricht mit altbekannten sowie neuen Seminaren und Workshops wieder ein umfangreiches Weiterbildungsangebot für Augenoptiker.