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Rodenstock: Umsatz und Ergebnis steigen

Rodenstock-Firmenzentrale in München, Außenaufnahme
In der Rodenstock-Firmenzentrale in München laufen alle Fäden und Zahlen zusammen. Bild: Rodenstock

Zahlen für das Geschäftsjahr 2024

Rodenstock hat die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2024 bekanntgegeben. Während 2023 der konsolidierte Nettoumsatz noch 506,1 Millionen € betrug, waren es im vergangenen Jahr 512,4 Millionen € – trotz eines „unsicheren Marktumfelds“, wie das Unternehmen dazu mitteilt. Ein bereinigtes EBITDA von 128,6 Millionen € habe man in 2024 verzeichnen können, was einem Anstieg von rund 5% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Getragen von der steigenden Nachfrage für das Produktportfolio biometrischer Brillengläser und hohem Interesse im Bereich Myopie-Management konnte der Nettoumsatz um rund 1,2% gesteigert werden. Als weiteres Beispiel wurde das Wachstum im zweistelligen Bereich von Indo Optical genannt, ein 2022 übernommener führender spanischer Brillenglashersteller.

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Aufgrund der vorangetriebenen Effizienzsteigerung, die unter anderem die Umstrukturierungen der Produktionsstandorte in Regen und Langen (hier Optovision, das zur Rodenstock Gruppe gehört) beinhaltet, und „hoher Nachfrage nach innovativen Produkten“, blickt das Unternehmen insgesamt positiv auf das Geschäftsjahr 2025.

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