Anzeige

Silhouette: Unterstützung für ukrainische Flüchtlinge

Spendenaktionen und neugeschaffene Arbeitsplätze

Beim Blick auf den Krieg und das Leid in der Ukraine ist hinsehen und helfen das Gebot der Stunde – auch für Silhouette International. Das Unternehmen stellt dem polnischen Optiker-Hilfsnetzwerk eine Sachspende von bis zu 10.000 Premiumbrillen zur Verfügung. 3.000 davon werde der polnische Optikerverband im Großraum Warschau als Soforthilfe an ukrainische Flüchtlinge verteilen, teilt Silhouette mit.

Neue Zukunftsperspektiven für ukrainische Flüchtlinge

Um ukrainischen Flüchtlingen zu helfen, sich schnell in Österreich zu integrieren, schafft das international ausgerichtete Familienunternehmen neue Arbeitsplätze in der Unternehmenszentrale in Linz und am zweiten Produktionsstandort in Tschechien. Bis zu zehn Flüchtlinge sollen einen sicheren Arbeitsplatz und Unterstützung bei der Ausbildung und Integration erhalten.

Anzeige
Essilor (Banner)

Ukrainisch sprechende Mitarbeiter, die als Pate zur Seite stehen, würden den Flüchtlingen einen schnellen Wiedereinstieg ins Berufsleben ermöglichen. Als weiteres Zeichen der Solidarität setzt Silhouette mit sofortiger Wirkung alle Lieferungen an seine Vertriebspartner in Russland aus.

Mitarbeiterspenden werden verdoppelt

Zusätzlich führt der Brillenhersteller gemeinsam mit dem österreichischen Roten Kreuz eine unternehmensweite Spendenaktion durch und verdoppelt dabei die Spendenbeiträge seiner Mitarbeiter. „Wir sind uns unserer großen Verantwortung als weltoffenes und global vernetztes Familienunternehmen bewusst“, erklärt Michael Schmied, CMO von Silhouette International. „Deshalb ist es für uns selbstverständlich, einen Beitrag zu leisten und den Menschen in der Ukraine sowie den Geflüchteten schnell und unkompliziert zu helfen.“

Spendenaktionen und neugeschaffene Arbeitsplätze für ukrainische Kriegsflüchtlinge. Bild: Silhouette
Spendenaktionen und neugeschaffene Arbeitsplätze für ukrainische Kriegsflüchtlinge. Bild: Silhouette

Ähnliche Beiträge

  • Spectaris: Deutsche Medizintechnik-Industrie unter Druck

    Das Jahr 2023 wird die deutsche Medizintechnik-Industrie nach Einschätzung des Industrieverbandes Spectaris mit einem schwachen realen Umsatzwachstum abschließen. Grund sind die gestiegenen Kosten in allen Bereichen, denen Unternehmen mit niedrigeren Einkaufskosten begegnen wollen.

  • Ipro: Europaweit geltende IT-Standards gefordert

    Ende November traf sich die OSVA, eine Vereinigung der wichtigsten Softwareanbieter für Augenoptiker in Europa, im italienischen Treviso. Mit dabei waren auch Ipro und Amparex mit ihrer Forderung nach europaweit geltenden IT-Standards für die Branche.

  • ZVA: Hilfsangebot zur Flutkatastrophe

    Der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen, ZVA teilte mit, dass die Innungen von der Flutkatastrophe betroffene Augenoptikbetriebe unterstützen werden.

  • Opti 2024: Startschuss für den Sustainability Award

    Opti-Leiterin Cathleen Kabashi ruft einen neuen Nachhaltigkeits-Award für die Augenoptik-Branche ins Leben: „Mit dem Opti Sustainability Award greifen wir wichtige Entwicklungen innerhalb der Branche auf, beweisen uns andererseits als Impulsgeber. Es heißt für jeden einzelnen Branchenteilnehmer: Machen, statt reden.“

  • Pro Retina: Bundesweit Veranstaltungen zur Woche des Sehens

    Die Pro Retina Regionalgruppen laden in der Woche des Sehens zwischen dem 8. und 15. Oktober zu verschiedenen Veranstaltungen ein. Es geht um die Diagnose und Therapie von Netzhauterkrankungen, um Lebensperspektiven und um Hilfsmittel, die das Leben mit fortschreitender Seheinschränkung erleichtern.