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Trends im Ladenbau für Augenoptiker

Al Jaber Optical Sharjah, U.A.E. Bild: Presenta Nova
Al Jaber Optical Sharjah, U.A.E. Bild: Presenta Nova

Rund um Erlebniskauf, nachhaltiges Design und Co.

Was sind gerade die angesagten Themen, mit denen sich Storedesigner beschäftigen, wenn ein Augenoptiker um Unterstützung bittet? Wir haben nachgefragt bei drei Unternehmen, die sich auf die Einrichtung von Augenoptikgeschäften spezialisiert haben. Hier kommt die Einschätzung der Experten.

Wieder Erlebnisse schaffen

„Nach einer langen Zeit der sozialen Distanzierung haben sich die Menschen größtenteils an das Onlineshopping von daheim aus gewöhnt. Die Herausforderung liegt darin, die Kunden wieder für den Besuch der Geschäfte zu gewinnen. Sie werden nach einem unverwechselbaren Einkaufserlebnis verlangen. Sowohl das Storytelling über die Marke, die Geschichte als auch das Design des Geschäfts sind ein wichtiger Teil dieses Paradigmas. Wir empfehlen als ein „Muss“ eine spezielle „Power Wall“ in das Ladenbau-Design zu integrieren, die sofort Aufmerksamkeit des Kunden auf sich zieht. Hierfür gibt es bei uns ein schnell montiertes vielseitiges Stangen-System, bestehend aus einer Konstruktion mit leicht hinzuzufügendem Zubehör wie Regalböden, LED-Beleuchtung, Werbe- und dekorativen Elementen, die einfach kombiniert und jederzeit geändert werden können.“ Oliver Tolic, Sales Director Presenta Nova GmbH

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Bezahlbar, modern und flexibel

„Wir haben den Trend aufgegriffen, bezahlbaren Ladenbau für Optikergeschäfte zu realisieren. Oft schrecken inhabergeführte Geschäfte vor einem Umbau aufgrund der undurchsichtigen Kosten zurück. Durch dieses Feedback haben wir ein Konzept entwickelt, das sehr gut angenommen wird. Die Produkte müssen nicht aufwendig aufgebaut werden. Verpackung entfernen, platzieren und den Stecker in die Steckdose, that‘s it. Tagelanger und teurer Aufbau ist nicht mehr zeitgemäß.“ Dominik Kuster, Geschäftsleiter Sedax GmbH

Leicht veränderbare Lösungen gefragt

„Die Hauptanforderungen an den heutigen Ladenbau sind Flexibilität, Modularität sowie die Schaffung abwechslungsreicher Einkaufserlebnisse. Natürlich kann nicht jeder Händler sein Geschäft mehrmals im Jahr komplett oder teilweise umgestalten, damit die Kunden immer wieder neu überrascht werden. Auch für temporäre Flächen werden einfache und unkomplizierte Lösungen benötigt, die leicht veränderbar und immer wieder schnell anpassbar sind. Denn schon kleine Veränderungen können große Wirkung haben: Schaufenster-Gestaltungen, freistehende Präsentationen im Mittelraum und Raumteiler, exklusive Präsentationen für Marken- und Handelsware, Stauraum-Möbel und vieles mehr lassen sich einfach zusammenstellen und ohne großen Aufwand verändern.“ Lukas Schroll, Inhaber & Geschäftsführer concept-s Ladenbau & Objektdesign GmbH

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