Anzeige
MIDO (Banner)

Wetzlich: Umzug soll nachhaltigere Produktion ermöglichen

Wetzlich-Geschäftsführer Thorsten Wagemann und Florian Gisch
Geschäftsführer Thorsten Wagemann und Florian Gisch. Bild: Wetzlich

Brillenglashersteller mit neuem Standort in Korschenbroich

Nach einigen Jahren des Suchens hat Wetzlich einen eigenen Angaben zufolge modernen und energieeffizienten neuen Unternehmensstandort gefunden und bereits bezogen. Nach dem Umzug von Viersen nach Korschenbroich möchte man fortan den selbstgesteckten Anforderungen an eine moderne und nachhaltige Fertigung gerecht werden.

Ein Umzug einer Brillenglasproduktion mit unzähligen beteiligten Handwerkern, Technikern von Partnerunternehmen, Umzugsunternehmen und den eigenen Mitarbeitern sei schon in der Theorie eine logistische Meisterleistung. „In der Praxis kam es dann leider noch schlimmer, so dass wir neben den erwarteten auch zusätzliche Herausforderungen stemmen und unsere Kunden zum Teil viel zu lange Lieferzeiten hinnehmen mussten“, erklärt Gisch.

Anzeige
Retinalyze (Banner)

Energieeffizienz und Logistik-Möglichkeiten geben Ausschlag

Seit der zweiten Januarwoche liefere Wetzlich wieder in gewohnter Zeit, gibt sich damit aber nicht zufrieden, denn neben der Energieeffizienz sei vor allem die Logistik einer der Hauptgründe für den Umzug gewesen. „Wir werden also im Verlauf des Jahres kontinuierlich eine verbesserte Vernetzung der Abteilung vorantreiben, um die Vorteile der Standortnähe auch in entsprechend bessere Lieferzeiten umzumünzen“, verspricht Gisch.

Am neuen Standort sei der Brillenglashersteller fortan in der Lage, die Ressourcen maximal effizient einzusetzen, somit deutlich schneller zu produzieren und dabei den Strom-, Gas- und Wasserbedarf bei nahezu unveränderter Produktionsfläche drastisch zu reduzieren. Das bedeute kürzere Lieferzeiten und die nachhaltige wie effiziente Produktion durch einen genügsamen Umgang mit Ressourcen.

Ähnliche Beiträge

  • Zeiss: Tooz wird „Augmented Reality/VR-Kompetenzzentrum“

    Die Zeiss-Gruppe übernimmt die Anteile des 2018 gemeinsam mit der Deutschen Telekom gegründeten Joint Ventures Tooz Technologies. Damit trägt das Unternehmen dem wachsenden Marktpotenzial im Bereich der Augmented Reality (AR) & Virtual Reality (VR) Brillen Rechnung.

  • Hoya: Sicheres Sehen am Arbeitsplatz

    Der Mönchengladbacher Brillenglashersteller Hoya stellt ein umfassendes Arbeitsschutzbrillenangebot nach der gültigen Norm EN 166 vor. Damit sollen Arbeitgeber der weit verbreiteten Verpflichtung zum Tragen von Arbeitsschutzbrillen nachkommen können.

  • Brillen-Profi: Optometrie im Mittelpunkt der Thementage 2025

    Mit einem Schwerpunkt auf Optometrie und praxisorientierte Lösungen verzeichneten die Thementage 2025 von Brillen-Profi einen hohen Zuspruch. Rund 200 Mitglieder nahmen an der Roadshow in Dortmund, Hamburg, Leipzig, München und Stuttgart teil.