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Zeiss: Klimaziele nach internationalem Standard validiert

Eine Frau und ein Mann befestigen etwas an einer bunten Wand
Mit der Validierung durch die SBTi werden die Klimaziele von Zeiss überprüfbar und an internationalen Standards ausgerichtet. Foto: Zeiss

Maßnahmen zur Emissionsreduktion bis 2030 angekündigt

Zeiss hat seine Klimaziele durch die Science Based Targets initiative (SBTi) überprüfen lassen. Die Organisation bestätigte, dass die geplanten Reduktionspfade wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen und transparent nachvollziehbar sind.

Mit der Teilnahme richtet der Konzern seine Klimastrategie an anerkannten Standards aus. Das Unternehmen ordnet Nachhaltigkeit als Bestandteil seiner Unternehmensstrategie ein und bezieht sich dabei auf internationale Klimaziele wie das 1,5-Grad-Ziel des Pariser Abkommens.

Nach Unternehmensangaben sollen die absoluten Emissionen in den Bereichen Scope 1 und Scope 2 bis 2030 gegenüber dem Basisjahr 2023/24 um 42% sinken. Geplant sind unter anderem Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz, eine verstärkte Elektrifizierung der Fahrzeugflotte, Anpassungen an der Infrastruktur sowie ein Ausbau erneuerbarer Energien.

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Lieferketten und Partner Teil der nachhaltigen Ziele

Auch indirekte Emissionen entlang der Wertschöpfungskette (Scope 3) werden einbezogen. Diese betreffen unter anderem eingekaufte Güter und Dienstleistungen, Kapitalgüter, Logistik sowie die Nutzung verkaufter Produkte. Hier strebt Zeiss eine Reduktion um 25% bis 2030 an.

Ein Schwerpunkt liegt auf der Einbindung von Geschäftspartnern. Lieferanten, die 47% der relevanten Scope-3-Emissionen ausmachen, sollen bis 2030 eigene Klimaziele gemäß den SBTi-Vorgaben festlegen.

Dr. Nicole Ziegler, Leiter Nachhaltigkeit bei Zeiss, erklärte, das Unternehmen sehe sich in der Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft. Die SBTi-Validierung gebe auch Partnern Sicherheit, dass die geplanten Maßnahmen messbare Beiträge zur Emissionsreduktion leisten könnten. 

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