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ZVA: Mit guter Sicht durch die Schulzeit

Schulkinder mit Brille lesen
Für die gute Sicht auf Schulheft und -tafel empfiehlt sich der frühzeitige Besuch beim Augenoptiker/Optometrist. Bild: ZVA/Peter Boettcher

Kontrolle der Sehfähigkeit beim Augenoptiker ratsam

Mit der Einschulung nach den Sommerferien, die in manchen Bundesländern wie NRW bereits stattgefunden hat, beginnt für viele Kinder ein neuer Lebensabschnitt. Damit dieser nicht durch eine unbemerkte Sehschwäche erschwert wird, empfiehlt der ZVA den zeitigen Besuch beim Augenoptiker oder Optometristen.

„Aber nicht nur für die neuen Erstklässler ist gutes Sehen wichtig, um problemlos dem Unterricht zu folgen und sicher den Schulweg zu bewältigen“, erklärt der ZVA in einer aktuellen Pressemitteilung. Kopfschmerzen, eine vorgebeugte Haltung oder Konzentrationsschwierigkeiten könnten bereits Hinweise auf eine schwache Sehleistung sein, nur würden diese selten direkt mit den Augen in Verbindung gebracht. Im Unterricht fällt die Sehschwäche dann oft spätestens auf, wenn die Leistungen nicht stimmen. Auch die für viele schulische und außerschulische Aktivitäten wichtige, von der Sehleistung beeinflusste, Hand-Auge-Koordination könne sich nicht entwickeln, wenn das Kind nicht richtig sehen kann.

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Experte kann frühzeitig intervenieren bei Sehproblemen

Für eine intakte Entwicklung des Auges und des Sehens insgesamt sei es gerade in jungen Jahren wichtig, viel Zeit draußen bei Tageslicht zu verbringen und gleichzeitig die Zeit mit Bildschirmgeräten zu reduzieren. Des Weiteren sei die Kontrolle der Sehfähigkeit bei einem Augenoptiker oder Optometristen empfehlenswert. Wird hierbei eine Fehlsichtigkeit festgestellt, findet der Seh-Experte zusammen mit Eltern und Kind die passende Brille, Sportbrille oder auch Kontaktlinsen. Bei anderen Auffälligkeiten rund um das Auge und das Sehen könne der Augenoptiker dazu raten, zur Abklärung zunächst einen Augenarzt aufzusuchen.

Quelle: ZVA

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