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KGS: Online-Sehtests für Augenoptiker-Websites

Für die bessere Sichtbarkeit im Netz

Das Kuratorium Gutes Sehen (KGS) bietet ab sofort Online-Seh-Checks für Websites augenoptischer Fachbetriebe über die Plattform „Mein Seh-Check“ an. Ziel ist es, die Portale im Internet besser zu positionieren und fehlsichtige Kundschaft zum stationären Fachhandel zu leiten. Der Service lässt sich laut KGS unkompliziert integrieren und ist im Jahres-Abo verfügbar.

Surfen zum Vor-Ort-Termin

Der wichtigste Kaufgrund für Brille oder Kontaktlinsen ist eine Fehlsichtigkeit. Lässt die Sehleistung nach, ist heute oft das World Wide Web der erste Anlaufpunkt. Schließlich verbringen die Deutschen rund neun Stunden pro Tag im Netz. Vor (Kauf-)Entscheidungen befragen 87% von ihnen das Internet. Und genau hier soll die potenzielle Kundschaft abgeholt werden.

Suchen Fehlsichtige im Netz nach Sehtests, werden entsprechend ausgerichtete Optiker-Portale schneller gefunden. Zudem werden die Websites durch Online-Sehtests attraktiver, die Besucher halten sich länger dort auf, was sich positiv auf das Google-Ranking auswirkt. Der integrierte Hinweis, dass ein Online-Seh-Check keinesfalls den Spezialisten ersetzt, erübrigt sich fast: Sind Fehlsichtige erst einmal hier, haben sie schon den Fachmann des Vertrauens gefunden.

Fünf Seh-Checks in zwei Designvarianten

Auch wenn die Idee simpel scheint, sei die Umsetzung komplex: Über eine eigens entwickelte Software können fünf Sehtests in die eigene Website eingebunden werden. Angeboten werden ein Myopie-, Hyperopie-, Astigmatismus-, Amsler-Gitter- und Ishara-Test in je zwei Designvarianten. Abonnenten erhalten zudem eine Anleitung zur Suchmaschinenoptimierung (SEO), damit die Website optimal von „Mein Seh-Check“ profitieren und im Google-Ranking steigen kann. Humorvolle Motiv-Text-Vorlagen zum Thema Sehtest für die Social-Media-Kanäle der Augenoptiker runden das Service-Paket ab.

Weitere Informationen gibt es auf www.mein-seh-check.de oder beim KGS-Team über info@sehen.de bzw. unter 030 41402164.

Quelle: KGS

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