| |

Rodenstock: Solides Geschäftsergebnis für 2023 verkündet

Rodenstock Firmengebäude in München
Bild: Rodenstock

Leichter Anstieg bei Umsatz und Gewinnmarge

Rodenstock hat die Ergebnisse für das Geschäftsjahr 2023 bekanntgegeben. Das Unternehmen konnte den Nettoumsatz leicht um 0,2% auf 506.1 Millionen € steigern, zuvorderst angetrieben durch ein anhaltendes Umsatzwachstum des Produktportfolios für biometrische Brillengläser.

Insgesamt sei das Geschäftsjahr 2023 von einem „herausfordernden makroökonomischen Umfeld“ geprägt gewesen. Trotz dieser erschwerenden Rahmenbedingungen habe man ein EBITDA von rund 122 Millionen € erwirtschaften können, was einem Anstieg von 0,3% im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Besonders beigetragen zu den Ergebnissen habe ein Umsatzwachstum von 8% des B.I.G. Vision-Produktportfolios und die nach eigenen Angaben sehr erfolgreiche Markteinführung der Myopie-Management-Brillengläser für Kinder „MyCon“. Die Nachfrage wachse auch hier stetig, teilte Rodenstock mit.

Anzeige
Essilor (Banner)

Marcus Desimoni, CEO der Rodenstock Gruppe, sagte: „2023 war ein weiteres gutes Jahr für Rodenstock mit signifikanten Meilensteinen. Mit der starken Performance unseres B.I.G. Vision Portfolios und strategischen Markteinführungen wie MyCon Brillengläser haben wir die Grundlage für weitere Innovationen und globale Expansion in der Zukunft gelegt – stets mit Fokus auf dem Kundennutzen.“

Dr. Mani Herold, CFO der Rodenstock Gruppe, ergänzte: „Die Ergebnisse bestätigen unseren stringenten Weg als reines Med-Tech Unternehmen mit globaler Präsenz. Wir setzen unsere strategischen Entscheidungen konsequent um, um die operative Effizienz für langfristiges, nachhaltiges Wachstum und eine starke finanzielle Performance zu steigern.“

Ähnliche Beiträge

  • Topcon und Breitfeld & Schliekert: Neue Vertriebspartnerschaft

    Pünktlich zum Start in den September starten Breitfeld & Schliekert und Topcon eine strategische Partnerschaft. Der deutsche Großhändler für augenoptische Geräte und Zubehör wird einen ausgewählten Teil des Topcon-Portfolios im deutschen Augenoptikermarkt vertreiben.

  • Oculus: Sportler mit Down-Syndrom unterstützt

    In diesem Jahr fand das 22. Deutsche Down-Sportlerfestival in Wetzlar statt. Mit dabei als „Lokalmatador“ war der Optikgerätehersteller Oculus – und das sowohl als Sponsor als auch mit aktiver Beteiligung in Form einer „Seh-Olympiade“.

  • Fassungsfertigung aus dem Geschäft von nebenan

    Bei der Zukunft der individuellen Augenoptik rückt auch die Brillenfassung selbst wieder in den Fokus: als gestaltbares Unikat, direkt im Geschäft um die Ecke gefertigt. Anbieter wie LocalFrame.Works versprechen hier nicht weniger als die Rückkehr des Brillenmachens – und eröffnen Augenoptikern damit eine neue Dimension der Individualisierung.