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Arbeitsmarkt in der Augenoptik: Zahlen für Februar 2026

Augenoptikerin sitzt am Tisch und spricht mit einer Frau
Neue Arbeitsmarktdaten zeigen Veränderungen in der Augenoptik. Die Zahl offener Stellen sinkt, während mehr Fachkräfte Arbeit suchen. Symbolbild: Alvarogonzalez/Envato

Bundesagentur für Arbeit gibt Einblick in die aktuelle Lage

Die Bundesagentur für Arbeit hat neue Daten zum Arbeitsmarkt in der Augenoptik veröffentlicht. Die Statistik zeigt leichte Verschiebungen gegenüber dem Vorjahresmonat.

Im Februar 2026 wurden 675 arbeitslose Augenoptiker registriert. Das entspricht einem Plus von 7,5% im Vergleich zum Februar 2025. Gleichzeitig meldete die Behörde 1.088 arbeitsuchende Augenoptiker, was einem Anstieg von 0,7% entspricht. Parallel dazu standen 864 offene Stellen in der Augenoptik zur Verfügung. Im Vorjahresmonat waren es 933, sodass ein Rückgang um 7,4% verzeichnet wurde.

Nachfrage und Angebot entwickeln sich unterschiedlich

Die Zahlen verdeutlichen eine Verschiebung im Verhältnis von offenen Stellen und gemeldeten Arbeitsuchenden. Während der Bedarf der Betriebe leicht nachlässt, steigt die Zahl der Personen, die eine neue berufliche Perspektive suchen.

(Als arbeitsuchend gelten arbeitslose Arbeitsuchende und nicht-arbeitslose Arbeitsuchende.)

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