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Minamoto: Das Original. Für Originale.

Bilder: Charmant

Neue Kollektion 2026

Minamoto bedeutet „Ursprung“ auf Japanisch und steht sowohl für die kulturelle Identität der Marke als auch für ihren Herkunftsort: Sabae, die Wiege der japanischen Brillenindustrie. Hier hat CHARMANT über Jahrzehnte hinweg seine Expertise in der Verarbeitung von Titan aufgebaut, eingebettet in eine vielfältige Handwerkstradition, die von Lackkunst bis zur Herstellung von Washi-Papier reicht. 

Japanische Fertigung und Designanspruch

Jede Minamoto-Fassung wird in Japan gefertigt und verbindet traditionelle Fertigungstechniken mit moderner Technologie. Der Einsatz von hochwertigem japanischem Titan – auch bei den Nasenpads – ermöglicht leichte, langlebige Fassungen mit hoher Passgenauigkeit.

Die reduzierte Formensprache orientiert sich an der japanischen Ästhetik und ist von der Zen-Philosophie sowie historischen Brillendesigns inspiriert. Verschiedene Details unterstreichen zudem die kulturelle Verwurzelung der Marke: Das Logo wurde von einem Kalligrafie-Meister gestaltet und findet sich auf den Bügelenden wieder, in Anlehnung an traditionelle japanische Siegel. 

Kumiko als gestalterisches Prinzip

Die neue Kollektion ist von der traditionellen Kumiko-Handwerkskunst inspiriert. Dabei entstehen filigrane geometrische Muster durch das präzise Zusammenfügen fein geschnittener Holzleisten. Dieses Prinzip wird auf die Brille übertragen: Die hexagonale Kristallstruktur von Titan dient als Grundlage für fein gravierte Metallmuster. Durch die sogenannte Shooting-Technik werden diese im Acetat sichtbar und erzeugen eine besondere Tiefenwirkung.

Die Modellnamen nehmen Bezug auf bedeutende japanische Metallkünstler und schlagen so eine Brücke zwischen traditioneller Handwerkskunst und zeitgenössischem Produktdesign. 

Das Modell CHOKICHI (MN31034) – benannt nach Chokichi Suzuki – zeichnet sich durch eine gefräste Front mit umlaufender Struktur sowie eine zeitlose Boston-Form aus. Für die Farbvarianten AG und AY schafft ein neues Antik-Finishing einen Kontrast zu den glänzenden Acetatbügeln.

Das Modell KANO (MN31035) – benannt nach Natsuo Kano – kombiniert einen markanten, hoch angesetzten Nasensteg im Vintage-Stil mit einer charakterstarken Acetatfront. Die Farbvariante BK erinnert an die marmorierten Effekte der japanischen Kunstform Suminagashi.

Das Modell ICHIJO (MN31036) – benannt nach Ichijo Goto – verbindet eine präzise geometrische Form mit einem markant gestalteten Nasensteg. Bei der Farbvariante BE schafft die Kombination aus milchigem Acetat und goldenen Details einen besonders eleganten Look. 

Das Modell IKKIN (MN31037) – benannt nach Ikkin Funada – interpretiert den klassischen Wellington-Style neu, indem eine Acetat-Front mit einem dezent sichtbaren, strukturierten äußeren Rahmen kombiniert wird. Zweischichtige Konstruktionen verleihen den Varianten BK und SB zusätzliche Tiefe.

Mehr über Minamoto: www.minamoto-eyewear.com

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