Anzeige
| |

Arbeitsmarkt in der Augenoptik: März 2023

Schild der Agentur für Arbeit
Foto: Björn Wylezich/stock.adobe

Erneuter Anstieg der Arbeitslosigkeit

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (Nürnberg) waren im März dieses Jahres 538 Augenoptiker als arbeitslos und 968 als arbeitsuchend gemeldet. Die Anzahl der arbeitslosen Augenoptiker (laut Statistik zählen hierzu Fachkräfte, Spezialisten und Experten) stieg damit um 23,1% gegenüber demselben Vorjahreszeitraum (437 arbeitslose Augenoptiker im März 2022); die Zahl der arbeitssuchenden Augenoptiker stieg um 10%.

Im März 2023 wurden 1.118 offene Arbeitsstellen für Augenoptiker gemeldet. Das sind 560 weniger als im gleichen Monat des Vorjahres und bedeutet insgesamt einen Rückgang um 33,4%.

Anzeige
Essilor (Banner)

(Als arbeitsuchend gelten arbeitslose Arbeitsuchende und nicht-arbeitslose Arbeitsuchende.)

Ähnliche Beiträge

  • Rupp + Hubrach: Schützen was wichtig ist

    Bereits seit 1999 ist Rupp + Hubrach (R+H) Mitglied im „Umwelt + Klimapakt Bayern“. Dahinter steht die Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen.

  • Charmant: Jens Heilmann ist neuer Gebietsleiter

    Der Brillenhersteller Charmant hat seinen Außendienst mit einem neuen Mitarbeiter verstärkt, der bereits seit vielen Jahren in der Augenoptikbranche tätig ist: Jens Heilmann wurde jetzt als neuer Gebietsleiter vorgestellt.

  • Menicon: Neue Gebietsleiter verstärken Außendienst

    Das Vertriebsteam beim Kontaktlinsenanbieter Menicon wächst um drei Kollegen mit langjähriger Berufserfahrung in der Augenoptik: Delia Matt, Jan Siering und Marcel Pigorsch betreuen nun die Kunden in weiten Teilen Deutschlands.

  • GfK: Abwärtstrend beim Konsumklima gestoppt

    Die Verbraucherstimmung in Deutschland zeigt im November ein insgesamt stabiles Bild ohne große Veränderungen. Das Konsumklima bleibt aufgrund der Inflation auf einem sehr niedrigen Niveau, eine nachhaltige Erholung in den kommenden Monaten ist zurzeit nicht erkennbar.