Anzeige
|

Augenoptiker-Innung Rheinland-Pfalz/Saarland: Wechsel an der Spitze

Andreas Müller als Vorstand der Augenoptiker-Innung Rheinland-Pfalz/Saarland
Andreas Müller ist neuer Vorstand der Augenoptiker-Innung Rheinland-Pfalz/Saarland. Foto: Andreas Friedrich/SWAV

Andreas Müller übernimmt Vorsitz von Patricia Fuchs

Die Augenoptiker-Innung Rheinland-Pfalz/Saarland hat ihren Vorstand neu besetzt: Andreas Müller wurde zum neuen Landesinnungsmeister gewählt. Er folgt auf Patricia Fuchs und übernimmt das Amt bis zum Ende der laufenden Wahlperiode im Jahr 2027. Zum stellvertretenden Landesinnungsmeister auf der Innungsversammlung am 29. Oktober wurde Alexander Lehr bestimmt. 

Vorstand mit langjähriger Innungserfahrung

Andreas Müller (Spiesen-Elversberg) begann seine Ausbildung 1972 im elterlichen Betrieb. Nach der Meisterprüfung im Jahr 1983 übernahm er die Leitung des Unternehmens. Von 1987 bis 2008 war er im Vorstand der Augenoptiker-Innung des Saarlandes aktiv, ab 1993 als Obermeister. Nach der Fusion mit der Innung Rheinland-Pfalz im Jahr 2008 blieb er als stellvertretender Landesinnungsmeister im Amt.

Alexander Lehr als stellvertretender Vorstand der Augenoptiker-Innung Rheinland-Pfalz/Saarland
Alexander Lehr wurde zum stellvertretenden Vorstand der der Augenoptiker-Innung Rheinland-Pfalz/Saarland gewählt. Foto: KD Busch/SWAV

Seit 1993 ist Müller zudem im Vorstand des Südwestdeutschen Augenoptiker- und Optometristen-Verband (SWAV) tätig, seit 1999 als stellvertretender Vorsitzender. Er ist Delegierter beim Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen (ZVA) und Mitglied in den Ausschüssen für Betriebswirtschaft und Tariffragen.

Alexander Lehr wird Stellvertreter

Alexander Lehr wurde einstimmig zum Stellvertreter von Andreas Müller gewählt. Der Augenoptiker aus Mainz absolvierte seine Ausbildung 1991 im Familienbetrieb Optik Adolf Lehr. Nach dem Abschluss an der Fachschule für Augenoptik in Diez kehrte er in das Unternehmen zurück und ist seit 2010 Teil der Geschäftsführung der Optik Lehr GmbH.

Anzeige
Essilor (Banner)

Bereits vor der Fusion der Innungen war Lehr im Vorstand der ehemaligen Innung Rheinhessen-Pfalz aktiv. Seitdem gehört er dem Vorstand der gemeinsamen Innung Rheinland-Pfalz/Saarland durchgehend an. Auch auf Verbandsebene ist er als Delegierter zum SWAV und ZVA engagiert.

Patricia Fuchs zur Ehrenlandesinnungsmeisterin ernannt

Patricia Fuchs legte nach über 30 Jahren ihr Amt als Landesinnungsmeisterin nieder. Seit 1996 war sie im Vorstand der Innung Rheinhessen-Pfalz tätig und übernahm 1999 die Rolle der Obermeisterin. Nach der Fusion wurde sie zur ersten Landesinnungsmeisterin der neuen Innung gewählt. Im SWAV war sie seit 1999 aktiv, zuletzt als stellvertretende Vorsitzende.

Die langjährige Innungsmeisterin Patricia Fuchs ist jetzt Ehrenlandesinnungsmeisterin. Foto: Andreas Friedrich/SWAV

Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit lag in der beruflichen Ausbildung. Ab 1994 war sie Mitglied und Vorsitzende der rheinland-pfälzischen Gesellenprüfungsausschüsse.

Ähnliche Beiträge

  • Arbeitsmarkt im November 2021

    Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im November dieses Jahres 389 augenoptische Fachkräfte als arbeitslos und 791 als arbeitsuchend gemeldet.

  • DAO: Neuer Servicetechniker im Außendienst

    Seit Juli verstärkt Klaus Eckhardt den Außendienst der DAO als Servicetechniker für die Bereiche Werkstatt und Refraktion, vornehmlich im süddeutschen Raum. Der gelernte Feinmechaniker bringt über 20 Jahre Erfahrung als Servicetechniker für Schleifsysteme mit.

  • Optik Weber: Neue Eigentümer

    Der seit 1960 bestehende Familienbetrieb Optik Weber in Kamen hat seit Mai dieses Jahres neue Eigentümer. Martin Ulm und Korhan Gazi vereinen ihren Background und geben dem aktuellen Kurs neue Koordinaten für die Zukunft.

  • ZVA: Die besten Nachwuchsaugenoptiker Deutschlands 2022

    Am 12. November traten in Dortmund die besten Augenoptikergesellen 2022 im Bundesentscheid des Leistungswettbewerbs PLW (Profis leisten was) im Deutschen Handwerk gegeneinander an. Die 15 Teilnehmer erwarteten dabei an drei Stationen verschiedene Aufgaben aus dem Berufsalltag.