IGA Optic: Umsatzplus im Pandemiejahr

Digitaler Unternehmertag 2021 im Zeichen des 40. Geburtstags

Trotz der Auswirkungen der Corona-Pandemie ist der Marketing- und Vertriebsverbund IGA Optic gut durch das Pandemiejahr 2020 gekommen und konnte den Umsatz leicht steigern. Dieses Fazit zog Geschäftsführer Carsten Schünemann auf dem ersten digitalen Unternehmertag, der im Zeichen des 40. Geburtstags des Unternehmens stand.

In der Bilanz für 2020 konnte ein Umsatzplus von einem Prozent vermeldet werden, der Gesamtumsatz im Bereich Ware und Marketing stieg auf 11,3 Mio. Euro. Bei der Zentralregulierung stieg der Umsatz um 3,6 Prozent, das Einkaufsvolumen, das die Mitglieder über IGA Optic tätigten, lag 2020 bei fast 70 Mio. Euro. Die Mitgliederzahl stieg im vergangenen Jahr um 20 Vollmitgliedschaften auf 335 mit insgesamt 650 Betriebsstätten.

Verabschiedungen und weitere Personalia bei IGA Optic

Auf dem digitalen Unternehmertag, der aus einem Fernsehstudio in Castrop-Rauxel übertragen wurde, verabschiedete Schünemann auch das langjährige Vorstandsmitglied Volker Dieterich (Optik Dieterich, Heidelberg), der 17 Jahre lang ehrenamtlich im Führungsgremium des Unternehmens mitarbeitete. Bereits 2019 waren angesichts des bevorstehenden Ausscheidens des Heidelbergers Matthias Hippich (Optik Kaltmaier, Esslingen) und Katharina Trabert (Brillen Trabert, Fulda) in den Vorstand gewählt worden. Im Aufsichtsrat wurden Dirk Vorpahl (Axt Optik und Akustik, Wesel) und Christian Tannek (Optik Tannek, Dachau) in ihrem Amt bestätigt.

Anzeige
Rodenstock (Anzeige)

Zudem vermeldete der Geschäftsführer personelle Weichenstellungen innerhalb von IGA Optic hinsichtlich des Ausscheidens von Marketing-Geschäftsführer Helmut Schweda Anfang 2023. Vertriebsleiter Kai Muth, der am 1. Juli sein Zehnjähriges bei IGA Optic feiert, wird zum Prokuristen des Unternehmens ernannt. Kai Behr, seit vier Jahren dabei, wird neben Katja Gastreich stellvertretender Marketing-Leiter.

Mit Blick auf 40-Jahre IGA Optic dankte Carsten Schünemann allen ehrenamtlich Tätigen in den Führungsgremien wie Hans-Wilm Sternemann, der 1981 trotz großer Widerstände in der Branche den Marketing- und Vertriebsverbund zusammen mit einigen Kollegen aus der Taufe hob. „Wir wurden damals als erste Kooperation in der Augenoptik als Totengräber der Branche bezeichnet und später kopiert. Das ist wohl die größte Form der Anerkennung“, sagt Carsten Schünemann.

Der nächste IGA Optic Unternehmertag 2022 findet nach aktueller Planung als Präsenzveranstaltung in Hamburg statt.

Ähnliche Beiträge