Anzeige
CooperVision (Banner)

R+H: Neue SiiA und anateo Me Einstärkengläser

Scharf sehen bei jedem Blick

Augenoptiker können ihren Kunden jetzt auch für Einstärkenbrillengläser High-Definition Sehlösungen anbieten, die es bislang nur bei den Premium Gleitsichtgläsern SiiA und anateo Me gab.

Für die neuen SiiA und anateo Me Freiform-Einstärkengläser kombiniert R+H seine Freiformtechnologie mit den besonderen Markenvorzügen. So fließen bei beiden Markengläsern zur Gebrauchsoptimierung erstmals biometrische Parameter wie Pupillendistanz, Hornhautscheitelabstand und Vorneigung zur Optimierung der Freiformfläche in die Berechnung ein.

Zusätzlich können noch weitere individuelle Anpassungen und Funktionen gewählt werden. So kann durch eine zusätzliche Akkommodationshilfe unterhalb des Bezugspunktes eine sogenannte Nah-Komfortzone in das Glas integriert werden.

In das Design von SiiA Einstärken fließt darüber hinaus noch eine Vielzahl weiterer Daten ein; unter anderem die natürliche Kopf- und Körperhaltung in Form von Händigkeit und Leseabstand aber auch die Biometrie des Auges durch die Angabe des Drehpunktscheitelabstands b‘. Auch die Option Nachtmodus ist wählbar, um den Effekt einer Nachtmyopie abzuschwächen und Sehprobleme in der Dämmerung und bei Nacht zu reduzieren.

Weitere Informationen zur R+H Freiformtechnologie und den neuen SiiA und anateo Me Freiformeinstärkengläsern gibt es beim R+H Vertriebsteam und auf www.rh-brillenglas.de.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Einstärkengläsern werden die R+H-Freiformgläser „Made in Germany“ nicht nur für einen zentralen Durchblickspunkt berechnet, sondern mit bis zu 486.000 Wellenfront-Berechn
Im Gegensatz zu herkömmlichen Einstärkengläsern werden die R+H-Freiformgläser „Made in Germany“ nicht nur für einen zentralen Durchblickspunkt berechnet, sondern mit bis zu 486.000 Wellenfront-Berechn

Ähnliche Beiträge

  • Mister Spex: Erster Flagship-Store eröffnet

    Mister Spex hat seinen bisher größten Store auf zwei Etagen und insgesamt 400 Quadratmetern in der Kölner Innenstadt eröffnet. Hier präsentiert der Omnichannel-Optiker seinen Kunden nun ein neues Konzept inklusive Luxusbrands und Independent Labels.

  • Blackfin: Trauer um Gründerin Maria Luisa Pramaor

    Das italienische Brillenlabel Blackfin trauert um Maria Luisa Pramaor, die maßgeblich an der Gründung des Unternehmens im Jahr 1971 beteiligt war. Sie verstarb am Freitag, den 22. September im Alter von 77 Jahren. Ein Nachruf von Geschäftsführer Nicola Del Din.

  • Pricon: Auszeichnung für nachhaltige Versandlösung

    Pricon erhält den Deutschen Award für Nachhaltigkeitsprojekte 2025 für ein Mehrweg-Versandsystem im B2B-Augenoptikhandel. Die Auszeichnung würdigt Projekte, die die Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen umsetzen.

  • In Barberia: Maßarbeit in Venedig

    Unweit des Markusplatzes in Venedig liegt ein kleines Geschäft: Im Schaufenster von „In Barberia“ fertigt Antonio Battaglia maßgeschneiderte Brillen an – aus Acetat, Büffelhorn und mit viel Gespür für Form, Stil und Individualität. An die Blicke der staunenden Passanten hat er sich dabei längst gewöhnt.

  • Rolf: Sieg beim Mido CSE-Award 2025

    Die österreichische Brillenmanufaktur Rolf wurde auf der Mido 2025 in Mailand (8. bis 10. Februar) zum zweiten Mal in Folge mit dem renommierten Certified Sustainable Eyewear Award ausgezeichnet.

  • Oculus: Expo Days 2026 an zwei Stadionstandorten

    Die diesjährigen Expo Days von Oculus finden erneut an zwei Veranstaltungsorten statt und richten sich an Fachleute aus der Augenoptik, die sich über neue Entwicklungen informieren und austauschen möchten. Das Format wird 2026 in den Fußballstadien von München und Frankfurt fortgeführt.