Anzeige
MIDO (Banner)
| |

Zeiss: Unterstützung für Betroffene des Hochwassers

Zeiss-Firmenzentrale im baden-württembergischen Oberkochen
Zeiss hat seine Firmenzentrale im baden-württembergischen Oberkochen. Foto: Zeiss

Spende über 100.000 €

Die jüngsten Hochwasserereignisse haben in den Regionen Süddeutschlands erhebliche Schäden verursacht und viele Menschen vor große Herausforderungen gestellt. Zur Beseitigung der Hochwasserschäden leistet Zeiss nun auch einen Beitrag.

Das Unternehmen mit Firmenzentrale im ebenfalls betroffenen Oberkochen stellt insgesamt 100.000 € zur Verfügung, um die bereits laufenden Hilfsmaßnahmen direkt in den Regionen in Baden-Württemberg und Bayern zu unterstützen.

Anzeige
Retinalyze (Banner)

Neben der Aktion „Hochwasserhilfe“, an der sich der Ostalbkreis und weitere vom Hochwasser betroffene Landkreise in Baden-Württemberg beteiligen, geht ein Teil der Spende in die Region Neubeuern, in der Zeiss mit einem weiteren Standort vertreten ist.

Ähnliche Beiträge

  • Hecht: Kontaktlinsen in der DNA

    In Au bei Freiburg und hat einer der führenden Hersteller von maßgeschneiderten Kontaktlinsen seinen Sitz. Hecht Contactlinsen wurde bereits 1978 gegründet und war von Anfang an der idealen individuell angepassten Kontaktlinse verpflichtet. Darüber hinaus sind im Laufe der Zeit einige Tochterunternehmen hinzugekommen. Wir haben eine Firmentour gemacht.

  • Zeiss: FDA-Zulassung für monofokale Intraokularlinse

    Zeiss meldet die Zulassung einer asphärischen Intraokularlinse durch die Food and Drug Administration (FDA) in den USA. Hiervon verspricht sich die Medizintechnik-Sparte des Unternehmens optimierte Visusergebnisse bei Kataraktpatienten.

  • Mister Spex: Umsatzsteigerung und operativer Verlust in 2022

    Mister Spex hat bei der Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse für das Gesamtjahr 2022 ein Umsatzwachstum von 8% gegenüber dem Vorjahr auf 210 Millionen € angekündigt. Auch ein operativer Verlust, im avisierten Rahmen, steht dem Omnichannel-Optiker bevor.

  • Marcolin: Neue Tochtergesellschaft in Mexico

    Der Brillenhersteller Marcolin ist jetzt mit einer eigenen Tochtergesellschaft in Mexiko vertreten. Über ein Joint Venture war die Gruppe bereits seit sechs Jahren am Markt präsent, nun erwarb der Konzern die restlichen 49% der Anteile des bestehenden Joint Ventures.

  • Ipro: Europaweit geltende IT-Standards gefordert

    Ende November traf sich die OSVA, eine Vereinigung der wichtigsten Softwareanbieter für Augenoptiker in Europa, im italienischen Treviso. Mit dabei waren auch Ipro und Amparex mit ihrer Forderung nach europaweit geltenden IT-Standards für die Branche.