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ZVA-Vizepräsidentin Sylvia Alps in ECOO-Gremium gewählt

Bild: ZVA/Peter Magner

Der ZVA stärkt sein Engagement für die berufspolitischen und wirtschaftlichen Interessen der deutschen Augenoptik auch auf europäischer Ebene

ZVA-Vizepräsidentin  Sylvia  Alps  wurde  bei  der  Herbsttagung  des European Council of Optometry and Optics (ECOO) im dänischen Billund  erstmals  in  das  Public  Affairs  and  Economic  Committee (PAEC) gewählt.

Vom 16. bis 18. Oktober 2026 kamen die Mitglieder des europäischen Dachverbands  der  Augenoptiker  und  Optometristen  zu  ihrer Herbsttagung  in  Billund  zusammen.  Für  ZVA-Vizepräsidentin  Sylvia Alps,  die  im  Frühjahr  2026  in  das  ZVA-Präsidium  gewählt  wurde, bedeutet  die  Wahl  in  das  PAEC  die  Übernahme  einer  weiteren berufspolitischen Aufgabe auf europäischer Ebene. Das PAEC ist einer der  beiden  zentralen  Fachausschüsse  von ECOO  und  befasst  sich insbesondere  mit  den  politischen,  regulatorischen  und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der augenoptischen Branche in Europa. Durch die Mitwirkung in diesem Gremium gestaltet der ZVA europäische  Entwicklungen  aktiv  mit  und  kann  die  Interessen  der deutschen  Augenoptik  in  politische  und  regulatorische Entscheidungsprozesse  frühzeitig  einbringen.  Sylvia  Alps  löst  im Fachausschuss  ZVA-Präsident  Kai  Jaeger  ab,  der  den  ZVA  bis  zur Neuwahl von Sylvia Alps vertreten hatte.  „In meiner neuen Funktion möchte ich der deutschen Augenoptik auch auf europäischer Ebene eine starke Stimme geben. Dabei ist mir besonders wichtig, dass die Interessen  unserer  Betriebe  gehört  werden  und  europäische Entscheidungen die Praxis nicht aus dem Blick verlieren.“, berichtet die ZVA-Vizepräsidentin nach ihrer Wahl.

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Faire Wettbewerbsbedingungen auch auf europäischer Ebene

Wie wichtig die europäische Interessenvertretung für die deutschen Augenoptikbetriebe  ist,  zeigt  sich  aktuell  im  Hinblick  auf  die europäische Medizinprodukteverordnung (Medical Device Regulation, MDR). Der ZVA setzt sich dafür ein, dass die bestehenden Sicherheits- und  Qualitätsanforderungen  für Medizinprodukte  auch  dann konsequent durchgesetzt und kontrolliert werden, wenn Verbraucher über internationale Online-Plattformen z.B. Korrektionsbrillen direkt aus Nicht-EU-Staaten beziehen.

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