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Ipro: Opti-Debüt mit Amparex und Euronet gefeiert

Ipro-Geschäftsführer Martin Himmelsbach
Ipro-Geschäftsführer Martin Himmelsbach. Bild: Ipro GmbH

Erster Messeauftritt unter einem Investoren-Dach

Der neue Zusammenschluss der vormaligen Wettbewerber Amparex, Euronet und Ipro unter dem Dach der EVEX Group, einer Tochtergesellschaft des Finanzinvestors Flex Capital, wurde erstmals auch auf der Opti in München demonstriert.

Das neu geschaffene Bündnis, zu dem auch der in Großbritannien aktive Anbieter Optix Software Ltd. zählt, entwickelt sich weiter von einem Verbund kooperierender Einzelfirmen zum integrierten Unternehmen. Beim traditionellen Opti-Pressegespräch auf dem ersten gemeinsamen Messestand erklärten die Ipro-Geschäftsführer Martin Himmelsbach und Alexander Schröder, Stephan Schenk, Euronet-Geschäftsleiter Vertrieb, Marketing und Market Research, sowie Amparex-Geschäftsführer Tobias Rieck die Vorzüge und die mit der Integration verbundenen Herausforderungen. Natürlich sei die 2021 begonnene Zusammenarbeit von Amparex und Ipro etwas weiter gediehen als diejenige mit den beiden neuen Partnern Euronet und Optix, erfuhren die anwesenden Pressevertreter dabei. Dieser Kooperation ist mit der Endverbraucher-App „Sinno“ bereits ein erstes gemeinsames Produkt entsprungen.

Größere Projekte aller vier Partner seien in der Entwicklung, werden aber mehr Zeit brauchen, hieß es weiter. Die bekannten Unternehmens- und Produktnamen würden also nicht so schnell verschwinden. Als Beispiele nannte Himmelsbach eine gemeinsame Softwarelösung sowie eine neuentwickelte App, die sich mit dem Glasberatungsprozess nach der Refraktion beschäftigt und auf der Opti vorgestellt wurde.

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