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Gronde Sehen & Hören: Bei „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet

Lena und Clemens Gronde mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei der Preisverleihung zu „Bayerns Best 50“ in Schloß Schleißheim am 30. Juli 2026
Lena und Clemens Gronde mit Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger bei der Preisverleihung im Schloß Schleißheim am 30. Juli 2026. Foto: Gronde

Mittelstandspreis für Wachstum und Unternehmensentwicklung

Das Augsburger Unternehmen Gronde Sehen & Hören zählt zu den diesjährigen Preisträgern von „Bayerns Best 50“. Mit der Auszeichnung würdigt das Bayerische Wirtschaftsministerium mittelständische Unternehmen, die in den vergangenen fünf Jahren bei Umsatz und Beschäftigtenzahl gewachsen sind.

Nach Angaben des Ministeriums wurden die Preisträger von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft anhand festgelegter Kriterien ausgewählt. In die Bewertung flossen unter anderem Unternehmensentwicklung, Investitionen und Ausbildungsleistung ein.

Gronde Sehen & Hören beschäftigt nach eigenen Angaben rund 160 Mitarbeiter an acht Standorten. Das Unternehmen wurde Ende Juli im Rahmen einer Veranstaltung im Schloss Schleißheim von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger ausgezeichnet.

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Unternehmerischer Mut wird belohnt

Unternehmensgründer Clemens Gronde erklärte: „Wir sind stolz und glücklich über unsere Entwicklung in den letzten Jahren, aber wir waren doch etwas überrascht, dass wir es unter die 50 wachstumsstärksten bayrischen Unternehmen geschafft haben. Als ich 1971 meinen ersten Laden im Schwabencenter eröffnet habe, hätte ich mir das nicht träumen lassen. Umso schöner ist es, dass unternehmerischer Mut und die Arbeit unseres gesamten Teams heute so gewürdigt werden.“ 

Seine Tochter Lena Gronde, seit 2017 Geschäftsführerin, ergänzt: „Wachstum bedeutet nicht einfach nur mehr Umsatz. Wachstum bietet Chancen! Wenn das Schwungrad größer wird, kann man mehr investieren: in neue Arbeitsplätze, in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden, in die Ausstattung der Filialen, in neue Technologien und ein professionelles Marketing – und damit wieder in Wachstum.“

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