Anzeige
Menicon (Banner)

Oculus: Software-Update beim Myopia Master

Für mehr Möglichkeiten beim Myopie-Management

Oculus präsentiert mit dem neuen Software Modul „GRAS“ (Gullstrand Refractive Analysis System) eine Erweiterung für seinen Myopia Master, die zusätzlich auch für eine generelle refraktive Analyse des individuellen Auges genutzt werden kann.

Mit dem Update sollen die Messergebnisse der Keratometrie, Achslänge und Refraktion noch einfacher und sicherer interpretiert werden können. So hat Oculus das Gullstrand-Auge auch für ganz junge Kunden angepasst, wodurch sich das Anwenderfeld auf Kinder erweitert.

Anzeige
Hecht (Banner)

Zusätzlich kann im neuen Modul ein Auge im akkommodierten Zustand durch einen Vergleich mit dem Gullstrand-Auge erkannt werden, was fehlleitende Refraktionen identifizieren und Folgefehler verhindern soll.

Neue Datensätze verfügbar

Im Myopia Master sind jetzt auch die Daten von über 7.600 kaukasischen Augen hinterlegt. Sie wurden allesamt mit dem Myopia Master generiert und sollen eine homogene Qualität garantieren.

Oculus hat den Abgleich mit dem Gullstrand-Auge für Kinder angepasst. Bilder: Oculus
Oculus hat den Abgleich mit dem Gullstrand-Auge für Kinder angepasst. Bilder: Oculus

Ähnliche Beiträge

  • Headrix: Digitale Schaufensterlösung im Test

    Die Brillenmanufaktur Headrix stellt eine neue Lösung für die Präsentation des digitalen Schaufensters vor. In einem beliebten Berliner Fitnesscenter können Gäste nun eine Virtual Try-On-Anwendung testen, die ein besonders modernes Einkaufserlebnis ermöglichen soll.

  • Euronet: Entwicklungsteam weiter ausgebaut

    Euronet heißt mit Sabine Reger und Arnd Brockmeier zwei neue Softwareentwickler in seinem Team willkommen. Beide sollen dazu beitragen, die Software des Anbieters voranzubringen, insbesondere im Bereich Cloud.

  • Eschenbach Optik: Lesehilfe passend für das iPhone

    Eschenbach Optik feierte auf der Silmo-Messe in Paris mit seiner elektronischen Sehhilfe „Optaro“ eine Weltpremiere. Die digitale Lösung berücksichtigt aktuelle Nutzungsgewohnheiten, indem sie das iPhone zu einer Lesehilfe für Menschen mit Sehbeeinträchtigung erweitert.

  • Randbeschichtung beim Brillenglas

    Seit Jahren wird an der TH Köln in Kooperation mit der Shape Engineering GmbH an neuen Technologien im Bereich der Randbearbeitung von Brillengläsern geforscht. Ein Ergebnis daraus ist eine dauerhaft beständige Randbeschichtung, die ästhetische Brillanz und optimalen Sehkomfort verspricht. Hier erfahren Sie mehr darüber.