Anzeige
Menicon (Banner)
|

Mister Spex: Die erste „soziale Brillenkollektion“

Kooperation mit sozialer Lifestyle-Marke „Share“

Mister Spex erweitert sein Produktsortiment um seine erste „Social Eyewear Kollektion“, die in Partnerschaft mit der sozialen Lifestyle-Marke „Share“ entstanden ist. Zugleich stärkt der Omnichannel-Optiker damit sein Engagement im Bereich Nachhaltigkeit.

Seit dem 7. Dezember ist hierzu eine 26-teilige Unisex-Brillenkollektion in den deutschen und österreichischen Online-Shops von Mister Spex sowie in den Stores im Berliner Alexa, in Hamburg Ottensen, im Münchener OEZ, den Köln Arcaden sowie im Wiener Donauzentrum erhältlich.

Mit jeder verkauften Brille ermöglicht Share einem Menschen in Not eine Brille. In den Etuis zu jeder Brille ist ein QR-Code erhalten, über den Kunden erfahren, in welcher Region und im Rahmen welchen Projekts sie durch ihren Kauf einem anderen Menschen helfen.

Realisiert wird dieses Engagement in Zusammenarbeit mit der von Share unterstützten global aktiven Organisation EinDollarBrille, die sich die globale augenoptische Grundversorgung zum Ziel gesetzt, denn mehr als 950 Millionen Menschen weltweit haben hierzu keinen Zugang oder können sich keine Brille leisten.

Sozialer Ansatz mit Nachhaltigkeitsaspekt

Die Brillen tragen Namen von Menschen, die Share in anderen Projekten begegnet sind und inspiriert haben, wie zum Beispiel Hawa aus Somalia, Fayez aus Myanmar oder Hamett aus dem Senegal. In den Etuis zu jeder Brille ist ein QR-Code erhalten, über den Kunden erfahren, in welcher Region und im Rahmen welches Projekts konkret sie durch ihren Kauf einem anderen Menschen helfen.

„Ich freue mich sehr, dass wir im Zuge unserer intensiven Bemühungen und Initiativen im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie jetzt gemeinsam mit share eine Brillenkollektion auf den Markt bringen, mit der wir nicht nur etwas Gutes tun, sondern die auch hauptsächlich aus biobasiertem Zellulose-Acetat hergestellt wird“, sagt Maren Kroll, CHRO und Vorstand der Mister Spex SE. „Als verantwortungsvolles Unternehmen sind uns soziales Engagement und die Gestaltung eines nachhaltigen Produktportfolios sehr wichtig – beides verkörpert diese Kollektion. Zudem zeigt sie, wie modern und zeitlos Nachhaltigkeit sein kann.“

Die neue
Die neue „soziale Kollektion“. Bild: Anuthida/share
Maren Kroll. Bild: Mister Spex SE
Maren Kroll. Bild: Mister Spex SE

Ähnliche Beiträge

  • Brillen-Profi: Neuzugang in der Geschäftsführung

    Die Führungsriege von Deutschlands größtem Serviceverbund für inhabergeführte Augenoptikfachgeschäfte Brillen-Profi erweitert sich. Ab sofort unterstützt Dr. Norbert Rehle die bisherige Doppelspitze mit Gerhard Langseder und Jörg Hochleitner im kaufmännisch-administrativen Bereich.

  • Test: Addition per Knopfdruck

    Elektronisch schaltbare Brillengläser gehören zu den spannendsten Entwicklungen der modernen Optik. Die Brille des Anbieters Morrow nutzt Flüssigkristalle, um per Knopfdruck die Addition zu erhöhen. Doch wie alltagstauglich ist diese Technologie wirklich? Wir haben die elektronische Brille mehrere Tage getestet und mit gängigen Fassungen bzw. Gleitsicht verglichen.

  • OPA: Ausbau von Vertrieb und Kundenbetreuung im Südwesten

    Der Softwareanbieter EDV-Optik-Partner (OPA) erweitert sein Team im Gebiet Südwest. Nico Greyer und Andreas Pohl, beide Augenoptikermeister mit zusätzlicher kaufmännischer Erfahrung, betreuen künftig sowohl Augenoptik- als auch Akustikbetriebe von ihrem Standort im Raum Frankfurt aus.

  • Rodenstock: Neue Finanzchefin ab Februar 2026

    Die Rodenstock-Gruppe hat bekanntgegeben, dass Dr. Martina Bentele zum 1. Februar 2026 die Position der Chief Financial Officer (CFO) beim Brillenglashersteller übernimmt und Teil des Executive Management-Teams wird.

  • Mehrbrillen: Sehberatung mit Weitblick

    Mehrbrillenlösungen gehören in vielen Betrieben zum Alltag, ihr Potenzial wird jedoch häufig nicht ausgeschöpft. Statt Orientierung zu bieten, entstehen bei Kunden mitunter Zweifel an der Notwendigkeit zusätzlicher Produkte. Der Artikel zeigt, wie Augenoptiker durch verständliche, bedarfsorientierte Kommunikation Vertrauen schaffen und Mehrbrillen sinnvoll in die Beratung integrieren können.