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Opti 2025: Viele Neuerungen rund um das Messegeschehen

Erste Visualisierung der neuen Opti Hub Arena in Halle C3
Erste Visualisierung der neuen Opti Hub Arena in Halle C3. Bild: GHM

Informationen zum Branchenauftakt Ende Januar

Die Veranstalter der internationalen Messe für Optik & Design, Opti, haben sich zusammen mit Vertretern aus der augenoptischen Branche einiges einfallen lassen für die kommende Messe vom 31. Januar bis 2. Februar 2025. Die größte Neuerung ist das Bündeln von vier unterschiedlichen Themen-Hubs in der großen konzentrierten Opti Hub Arena.

In den Design- und Fassungsbereichen der Hallen C1, C2 und C3 enthüllt die Opti die Trends für 2026, in Halle C3 schlägt das neu konzipierte Info-, Wissens- und Networking-Herz und in Halle C4 präsentiert als Premiere eine Gemeinschaftsfläche von neun führenden Kontaktlinsenherstellern, Augenoptikern die großen Vorteile der Linse.

Neue Eyewear-Trends und Preis für die beste Fassung auf der Messe

In Vorträgen, Paneldiskussionen und Rundgängen vermittelt Eyewear-Trendforscherin Selin Olmsted aus New York wie Material, Design und Technik die Fassungstrends 2026 bestimmen werden. Basis dafür ist ihr aktueller Eyewear Trendreport 2026. Darüber hinaus teilt sie ihr Wissen rund um die aufregende Welt von Augmented Reality, Virtual Reality und Smart Glasses.

Erstmals können die Messebesucher auf der Opti für ihre Lieblingsbrillenfassung ihre Stimme abgeben. Die Fassung mit den meisten Stimmen wird mit einem Award ausgezeichnet. Die YES Area in Halle C1 mit rund 100 Independent-Designer-Marken unterstreicht auch 2025 erneut den starken Design-Fokus der Opti.

„Die Kontaktlinse“ tritt gebündelt auf

In Halle C4 erwartet die Besucher als Premiere eine gemeinschaftliche Wissens- und Präsentationsfläche der Kontaktlinsenhersteller Alcon, Bausch + Lomb, CooperVision, Hecht, Hetych, Menicon, MPG&E, SwissLens und Wöhlk. Ziel der „Tomorrow Vision“ getauften Fläche ist es, Augenoptikern die Vorteile der Kontaktlinse näherzubringen. So etwa, wie sie neue Kontaktlinsenkunden gewinnen, bestehende mit einem noch besseren Service bedienen können und, wie sie die Linse als profitables Geschäftsfeld etablieren und ausbauen können.

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Die Anbieter von Refraktion und Diagnostics, sowie Gläser- und Maschinenanbieter sind ebenfalls in diesem Innovationsumfeld in den Hallen C3 und C4 angesiedelt. Unter dem Label Opti Visionary versammeln sich in Halle C3 Start-ups und Newcomer mit Neuheiten rund um die Künstliche Intelligenz, Software-Lösungen, Refraktion, Diagnostik und Unternehmensberatung.

Halle C3: Das Info-Herz der Opti und Treffpunkt zum Netzwerken

In einer großen konzentrierten Opti Hub Arena bilden der Future Vision Hub, Myopia Hub, Next Generation Hub und Sustainability Hub supported by FOCUS einen Wissensmarktplatz mit höchstmöglichem Begegnungspotenzial für alle Besucher. Die Themen, die auf den Hubs als Vortrag, Präsentation oder Podiumsdiskussion gespielt werden, reichen von Eyewear-Trendprognosen über Myopie-Therapieansätze, Nachhaltigkeit und Preisverleihungen bis hin zum ersten bundesweiten Berufsschullehrertreffen und Speed-Dating-Angebote für die Next Generation.

Die Wege zur und in der Hub Arena sollen die Kommunikation und den Austausch zwischen den Besuchern anregen, das Netzwerken, Synergien und neue Ideen fördern – und natürlich die Chance, Geschäfte zu machen. Auf dem Next Generation Hub starten zudem Rundgänge für genau diese noch in der Ausbildung befindliche Generation, die sich im angrenzenden Campus-Bereich über mögliche Aus- und Weiterbildungsangebote von Hochschulen, Fachhochschulen sowie weiteren Institutionen informieren kann.

Messeleiterin Cathleen Kabashi äußert sich dazu: „Die Kernbereiche der Opti waren schon immer Optik und Design, ein dritter hat sich in den letzten Jahren herauskristallisiert: das Networking, das uns zur Informationsdrehscheibe für die Branche gemacht hat, eine Networking-Veranstaltung, die erste im Jahr, bei der sich Industrie, Augenoptiker und weitere Branchenexperten treffen und austauschen und natürlich Geschäfte machen. Es schien also nur logisch, den Schwerpunkt der Innovation auf diese Bereiche zu legen.“

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