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Spectaris: Spendenaufruf nach Erdbeben in der Türkei und Syrien

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Bild: Spectaris

Das Erdbeben in der Region rund um die türkisch-syrische Grenze ist nun gut eine Woche her. Viele Helfer haben vor Ort bereits mit angepackt. Auch das Medikamenten-Hilfswerk action medeor e.V. ist mit seinen Partnern bereits vor Ort, hat die letzten Tage aber auch genutzt, um alle Wege für medizinische Hilfe in der Region zu ebnen. Deutschland leistet humanitäre staatliche Hilfe in dieser Notsituation, um den Betroffenen zu helfen. Die Türkei meldet nunmehr Bedarfe zuverlässig über den EU-Krisenmechanismus (UCPM).

Spectaris hat sich mit BAH, BPI, vfa, Pro Generika, der PHAGRO, BVMed und eurocom zusammengetan, um die Arbeit von medeor zu unterstützen. „Wir als Vertreter der pharmazeutischen Industrie, der Hersteller von Medizinprodukten und der vollversorgenden pharmazeutischen Großhändler können in dieser Situation ebenso wieder helfen, wie auch schon beim Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine“, heißt es in einer Mitteilung von Spectaris.

Neben gespendeten medizinischen Hilfsgütern seien insbesondere Geldspenden sehr willkommen. Mit ihnen können die Mitarbeiter von medeor gezielt die benötigten Produkte bedarfsgerecht in den betroffenen Gebieten bereitstellen. Als „Notapotheke der Welt“ kaufe und sammele action medeor Arzneimittel und andere medizinische Produkte und versende diese über qualifizierte Partner an Verteilerstationen, Krankenhäuser, Pflegestationen oder Ärzte in von Krisen betroffenen Ländern.

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Wer mit Produktspenden helfen will, kann sich mit seinen Angeboten an noelia.martinez@medeor.de wenden. Informationen zum aktuellen Bedarf und dem Vorgehen finden Sie hier: https://medeor.de/de/medikamentenhilfe/sachspenden/sachspenden-tuerkei-syrien-aktuell.html.

Weitere Informationen im Einsatz finden Sie hier: „Erdbebenhilfe für Türkei & Syrien“

Quelle: Spectaris

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