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Zeiss: Internationaler Myopie-Expertenbeirat

Prof. Padmaja Sankaridurg, Leiterin des Myopie-Managements bei Zeiss Vision Care
Prof. Padmaja Sankaridurg, Leiterin des Myopie-Managements bei Zeiss Vision Care und Vorsitzende des Myopie-Beirats. Bild: Zeiss

Zur Unterstützung der Myopie-Forschung

Progressive Myopie ist noch längst nicht in allen Facetten verstanden. Um die Vielfalt relevanter Forschung noch stärker in die Innovationsprozesse bei Zeiss einzubinden, hat das Unternehmen jetzt ein Myopia Advisory Board ins Leben gerufen.

Experten von Universitäten, Kliniken sowie aus der Praxis werden die Entwicklungen bei Zeiss unabhängig begutachten und die Aalener bei unterschiedlichsten Aspekten für das Myopie-Management beraten. „Myopie ist ein so wichtiges Thema, dass wir es nicht allein aus einer Perspektive, zum Beispiel der des Herstellers oder allein aus der wissenschaftlichen Perspektive, betrachten dürfen. Die Erkrankung beginnt bei Kindern häufig im Kindesalter, beeinflusst diese dann in ihren prägenden Jahren und später auf ihren Bildungs- und Berufswegen bis ins hohe Alter. Daher sind besonderes Verantwortungsbewusstsein und Offenheit für vielfältige Perspektiven gefragt, um bestmögliche Lösungen zu entwickeln“, sagt Prof. Padmaja Sankaridurg, Leiterin des Myopie-Managements bei Zeiss Vision Care.

Vielfalt und Expertise im Myopie-Beirat

Das Zeiss Myopia Advisory Board hat sich 2023 konstituiert und trifft sich regelmäßig. Prof. Sankaridurg ist die Vorsitzende und steuert das Netzwerk aus derzeit 14 Experten. Dabei wird sie von Prof. Craig Woods unterstütz, der als Sekretär des Boards fungiert.

Die Mitglieder stammen aus Industrie und Wissenschaft oder sind praktizierende Optometristen und Ophthalmologen. Diese Mischung soll es Zeiss ermöglichen, über den Tellerrand hinaus die mannigfaltigen Aspekte des Myopie-Managements in geschäftsrelevante Entscheidungen einfließen zu lassen. Letztlich gehe es darum, ganzheitliche Lösungen für Betroffene jeden Alters anbieten zu können. „Die Experten teilen auch ihre spezifischen regionalen und globalen Perspektiven. Millionen Menschen weltweit sind betroffen – vor allem in Asien. Und zusätzlich zu diesen regionalen Varianzen in der Prävalenz, gibt es auch regionale Unterschiedliche in den Praxismodellen“, so Sankaridurg weiter.

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