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KGS: Sonnenbrillen-Verkauf auf Rekordniveau

Lächelnde Runde an Personen liegt im Kreis auf einer Wiese und trägt Sonnenbrillen
Laut neuer Allensbach-Brillenstudie waren Sonnenbrillen in Deutschland niemals gefragter als zurzeit. Symbolbild: Getty Images/Unsplash

Erkenntnisse aus der Allensbach-Brillenstudie 2024/25

Sonnenbrillen sind in Deutschland so beliebt wie nie: 86% der Bevölkerung tragen sie regelmäßig. Das zeigt die neue Allensbach-Studie, die seit 1952 im Auftrag des Kuratoriums Gutes Sehen e.V. (KGS) durchgeführt wird.

Während jüngere Nutzer vor allem auf Style setzen, gewinnt für Ältere der individuelle Sehkomfort zunehmend an Bedeutung. Die Studie legt auch nahe: Viele verlassen sich beim Kauf auf äußere Merkmale und wissen nicht, worauf es beim UV-Schutz tatsächlich ankommt.

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Sonnenbrillen für den Style oder zum Schutz der Augen

Die Zahlen der repräsentativen Befragung zeigen ein klares Bild: 92% der 16- bis 29-Jährigen tragen Sonnenbrillen – 57% davon vor allem als modisches Accessoire, 52% besitzen mehrere Modelle für unterschiedliche Looks. In der Generation 60+ nutzen 68% der Brillenträger Sonnenbrillen mit individueller Sehstärke, was einen Anstieg um 61% im Vergleich zu 2019 bedeutet. Über alle Altersgruppen hinweg nennen 71% UV-Schutz als wichtigstes Kaufkriterium.

Mehr über die 26. Allensbach-Studie – Langzeitstudie zum Sehverhalten in Deutschland – lesen Sie auch im Brennpunkt aus dem aktuellen FOCUS 4/2025.

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