Arbeitsmarkt in der Augenoptik: März 2023
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im März dieses Jahres 538 Augenoptiker als arbeitslos und 968 als arbeitsuchend gemeldet. Das bedeutet einen erneuten Anstieg der Arbeitslosigkeit.
Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im März dieses Jahres 538 Augenoptiker als arbeitslos und 968 als arbeitsuchend gemeldet. Das bedeutet einen erneuten Anstieg der Arbeitslosigkeit.
Bei der Bekanntgabe der endgültigen Geschäftszahlen für das Jahr 2022 musste auch Mister Spex auf ein wirtschaftlich herausforderndes Jahr verweisen. Zwar stieg der Umsatz um 8%, operative Gewinne werden aber voraussichtlich erst in diesem Jahr eingefahren.
Beim Kauf von Korrektionsbrillen bleibt die stationäre Augenoptik Bezugsquelle Nr. 1 für Verbraucher. Online- und Multichannel sind nur geringfügig am Gesamtumsatz beteiligt. Diese und weitere Entwicklungen präsentierte jüngst der ZVA auf seiner Mitgliederversammlung in Weimar.
Nachdem Fielmann zuletzt einen Gewinneinbruch vermeldete und erneut auf das neue Kosteneinsparprogramm verwies, wird es nun konkreter. Bis 2025 sollen Hunderte Stellen in Zentralbereichen abgebaut werden.
Mit „Zukunft Handwerk“ hat der Opti-Veranstalter GHM ein neues gewerbeübergreifendes Veranstaltungsformat „aus dem Handwerk und für das Handwerk“ entwickelt. Vom 8. bis 10. März 2023 feiert der zugehörige Kongress in München seine Premiere.
Im Jahr 2022 konnte EssilorLuxottica ein weiteres Jahr des Umsatzwachstums und der Margenausweitung verzeichnen und liegt laut eigenen Aussagen auf Kurs mit seinem langfristigen Finanzplan. Von einem neuen Rekordergebnis ist gar die Rede im vorläufigen Geschäftsbericht.
Die Verbraucherstimmung in Deutschland bleibt auch im Februar auf Erholungskurs. Sowohl die Konjunktur- als auch die Einkommenserwartung legen spürbar zu. GfK meldet damit den fünften Anstieg in Folge für das Konsumklima seit Herbst 2022.
Die Fielmann-Gruppe hat 2022 nach vorläufigen Zahlen erstmals die Schwelle von 2 Milliarden € Außenumsatz überschritten. In einem wirtschaftlich herausfordernden Umfeld erwartet das Unternehmen hier ein Plus von etwa 5% gegenüber dem Vorjahr, muss aber beim Gewinn vor Steuern deutlich nachgeben.
Die Wagner + Kühner GmbH mit Sitz in Bad Kreuznach hat am 31. Januar 2023 beim Amtsgericht Bad Kreuznach einen Antrag auf Insolvenz wegen Zahlungsunfähigkeit gestellt. Das teilte jetzt der vom Gericht zum vorläufigen Insolvenz-Verwalter bestellte Rechtsanwalt Jens Lieser (Koblenz) mit.
Mister Spex hat bei der Veröffentlichung der vorläufigen Ergebnisse für das Gesamtjahr 2022 ein Umsatzwachstum von 8% gegenüber dem Vorjahr auf 210 Millionen € angekündigt. Auch ein operativer Verlust, im avisierten Rahmen, steht dem Omnichannel-Optiker bevor.
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