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Wirtschaft

  • Marcolin: Umsatz und Marge steigen im dritten Quartal

    Der Brillenhersteller Marcolin hat seine Geschäftszahlen für die ersten drei Quartale des Jahres 2025 vorgelegt. Der Nettoumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,1% auf 416,6 Mio. €. Zu konstanten Wechselkursen entspricht das einem Plus von 3,8%. 

  • Arbeitsmarkt in der Augenoptik: Oktober 2025 in Zahlen

    Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Oktober 2025 in Deutschland 632 Augenoptiker als arbeitslos und 1.045 als arbeitsuchend gemeldet. Die Arbeitslosigkeit unter Augenoptikern stieg damit um 4,5% gegenüber demselben Vorjahreszeitraum.

  • Praxisnäher und zukunftsfest

    Mit der Novellierung der Meisterprüfungsverordnung durch den ZVA reagiert der Verband auf neue Anforderungen an Augenoptikermeister. Welche Inhalte praxisnäher gestaltet wurden, welche Kompetenzen künftig im Fokus stehen und wie der rechtliche Rahmen gewahrt bleibt, thematisiert das Interview mit Verbandspräsident Christian Müller und Dirk Schäfermeyer, Leiter der Abteilung Berufsbildung.

  • Trends & More Eyewear: Insolvenzverfahren eröffnet

    Der Fassungshersteller Trends & More Eyewear GmbH mit Sitz in Fürstenzell hat am 5. September einen Insolvenzantrag gestellt. Das geht aus der offiziellen Bekanntmachung durch das zuständige Amtsgericht Passau hervor.

  • Marcolin: Übernahme durch VSP Vision

    VSP Vision übernimmt den italienischen Brillenhersteller Marcolin von PAI Partners und weiteren Anteilseignern. Die Transaktion soll im 4. Quartal 2025 abgeschlossen werden. Marcolin vertreibt Marken wie Tom Ford, Zegna und Max Mara in über 125 Ländern.

  • Arbeitslosenzahlen in der Augenoptik: August 2025

    Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im August 2025 in Deutschland 794 Augenoptiker als arbeitslos und 1.215 als arbeitsuchend gemeldet. Die Arbeitslosigkeit unter Augenoptikern stieg damit um 3,7% gegenüber demselben Vorjahreszeitraum.

  • Mister Spex: Profitabilität kann gesteigert werden

    Mister Spex musste zuletzt zwar einen deutlichen Verlust beim Umsatz hinnehmen, wird aber weiter profitabler. Das geht aus den jüngst veröffentlichten Geschäftszahlen für das zweite Quartal des Jahres hervor.