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  • Das Potenzial von Sklerallinsen

    Irreguläre Hornhautformen stellen Kontaktlinsenanpasser seit jeher vor besondere Herausforderungen. Während formstabile, gasdurchlässige Korneallinsen (RGP-Linsen) traditionell als Standardversorgung gelten, haben sich Sklerallinsen in den vergangenen Jahren als wichtige Ergänzung und in vielen Fällen sogar als überlegene Therapieoption etabliert.

  • Arzneimittelabgabe über Kontaktlinsen

    Kontaktlinsen haben sich von einfachen refraktiven Hilfsmitteln zu hochentwickelten biomedizinischen Lösungen entwickelt, die eine Vielzahl von Funktionen erfüllen können, darunter auch die Verabreichung topischer Augenmedikamente. Über den aktuellen Stand dazu, Technologien und zukünftige Entwicklungen berichtet im neuen FOCUS Prof. Lyndon Jones.

  • Smart Glasses – Nische oder Massenmarkt?

    Smarte Brillen werden immer bekannter, aber gleichzeitig gelten sie als Nischenprodukt. Doch wie viel Prozent der Menschen würden die neuen smarten Produkte tatsächlich kaufen und was sind die beliebtesten Vertriebskanäle? Oder welches Feature ist das Überzeugendste? Eine detaillierte US-Studie liefert Antworten auf aktuelle Fragen über den neuen Smart Glasses-Markt.

  • Warum RCS spannend für Augenoptiker wird

    RCS (Rich Communication Services) ist der Nachfolger von SMS/MMS. Die Technik läuft in der Nachrichten-App des Smartphones und erweitert Text um Chat-Funktionen: hochwertige Bilder, Lesebestätigungen, Tippindikatoren, Buttons, Karussells und verifizierte Markenprofile. Kurz: SMS-Reichweite mit Messenger-Erlebnis, ohne zusätzliche App.

  • Kinderoptometrie: Die visuelle Analyse bei Schulkindern

    Zu unserem visuellen System gehört mehr als die Refraktion. Störungen im Binokularsehen, beispielsweise in der Akkommodation, in der Vergenz oder auch in der Fixation können die visuelle Wahrnehmung ebenfalls erheblich beeinflussen. Daher ist ein funktionierendes Binokularsehen essenziell für einen beschwerdefreien Sehprozess.

  • Twilight – Zwischen Tag und Nacht

    Für uns Menschen, die auf Tageslicht ausgelegt sind, ist die Dämmerung eine Herausforderung. Unser Gehirn muss blitzschnell vom farbstarken Sehen am Tag auf das lichtempfindliche Nachtsehen umschalten – ein Balanceakt, der nicht selten über die Sicherheit im Alltag entscheidet. Was Sie über die Physiologie des Dämmerungssehens wissen sollten.

  • Shop-Design: Das Auge findet,„die Chemie“ bindet

    Was kann ein Augenoptikgeschäft tun, um echtes Wohlgefühl zu schenken? Was braucht unser Gehirn, damit Vertrauen entsteht und Entscheidungen leichtfallen? Die richtige Atmosphäre und Raumgestaltung geben dem Kunden das Gefühl, willkommen zu sein – als Mensch, nicht nur als Käufer.

  • Nachhaltigkeit in der Augenoptik

    Wie nachhaltig ist die augenoptische Branche heute wirklich? Wir wollten mehr darüber erfahren und haben mit Sylvi Claußnitzer vom deutschen Industrieverband Spectaris über den Status quo gesprochen. Im Interview geht es um Strategien, erfolgreiche Projekte und aktuelle Hindernisse auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit.

  • ROPO im Wandel

    Das Prinzip ROPO – „Research Online, Purchase Offline“ – bestimmt seit Jahren das Einkaufsverhalten von Konsumenten, gerade auch in der Augenoptik. Während der Gang ins Geschäft oft der letzte Schritt auf dem Weg zur neuen Brille oder zu individuellen Kontaktlinsen ist, entscheidet das vorherige digitale Suchen darüber, ob und bei wem potenzielle Kunden wirklich einkaufen. Wie „Research Online“ 2025 revolutioniert wird.

  • Die visuelle Analyse bei Schulkindern

    Zu unserem visuellen System gehört mehr als die Refraktion. Störungen im Binokularsehen, beispielsweise in der Akkommodation, in der Vergenz oder auch in der Fixation können die visuelle Wahrnehmung ebenfalls erheblich beeinflussen. In einem Fachbeitrag zur Kinderoptometrie wird im neuen FOCUS eine optometrische Untersuchungsabfolge dargestellt, mit der man effizient Auffälligkeiten im visuellen System erkennen und nachfolgend versorgen kann.