Freitag, 18. Mai 2012
Digitale Unterstützung für Augenoptiker
Augenoptiker, die „Zeiss Erleben“ anbieten, erhalten die neue i.Demo App für iPads zunächst exklusiv in Deutschland – ab Sommer 2012 soll sie dann auch für 20 weitere Länder erhältlich sein. Die Applikation steht ab sofort im iTunes App Store zum Download bereit und bietet dem Augenoptiker eine interaktive Hilfe bei der Bestimmung der Seh-Bedürfnisse des Kunden sowie bei der Empfehlung von Zeiss Brillengläsern, so das Aalener Unternehmen.
Ulrich Krauss, Mitglied der Geschäftsführung der Carl Zeiss Vision International GmbH dazu: „Das Besondere an der App ist, dass sie den gesamten Beratungsprozess für den Kunden erlebbar macht. Der Kunde kann während der Beratung jedes Detail anhand von Bildern und Illustrationen nachverfolgen. Alle Informationen rund um die Zeiss Präzision-Brillengläser sind interaktiv und visualisiert verfügbar.“
So werden die Optionen für Brillengläser mit ihren charakteristischen Eigenschaften veranschaulicht – wie Material, Sonnen- und Blendschutz oder Veredelungen. Diese Auswahl kann der Kunde dann ausgedruckt mit nach Hause nehmen oder erhält sie per Email.
Warendorfer Augenoptiker freut sich über iPad
Auf dem opti Messestand 2012 hatte Imago eine große Lostrommel aufgestellt, die von Besuchern und Kunden fleißig befüllt wurde. Über 3000 Teilnahmekarten seien insgesamt zusammen gekommen, so das Unternehmen. Der glückliche Gewinner des iPads wurde Optik Neukötter aus Warendorf, ein langjähriger Kunde der Firma.
Überreicht wurde der Gewinn von den Außendienstmitarbeitern für Nordrhein-Westfalen Frank Roth und Andreas Heling an Christoph Neukötter und Anne Engbert, die den Preis freudestrahlend in Empfang nahmen.
Mittwoch, 16. Mai 2012
Zusammenhang mit Kindchenschema vermutet
Wie spanische Forscher herausgefunden haben, unterscheiden sich die Augen von Frauen und Männern grundsätzlich in einem wesentlichen Punkt: „Obwohl es keine großen Unterschiede bei den meisten beobachteten Parametern gab, haben normalsichtige Frauen eine deutlich weitere Pupille als Männer”, berichtet Studienautor Juan Alberto Sanchis-Gimeno von der Universität Valencia. Untersucht wurden 379 normalsichtige Erwachsene; veröffentlicht wurden die Ergebnisse in der Zeitschrift “Surgical and Radiologic Anatomy”.
Wenngleich eine griffige Erklärung für den beobachteten Geschlechtsunterschied bisher fehlt, spekuliert Hannes Paulus, Leiter des Department für Evolutionsbiologie der Universität Wien, über einen Zusammenhang mit dem Kindchenschema. “Große, dunkle Augen machen nicht nur Babys attraktiv, sondern auch Frauen“, so der Evolutionsbiologe, „die Kosmetik nutzt das aus - doch vielleicht hat die Natur dem schon vorher nachgeholfen.”
(Quelle: www.pressetext.com)